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Vortrag "In Bewegung bleiben" beim Parkinson-Forum Kreis Steinfurt e.V.
Am 6. Juni halte ich einen Vortrag mit dem Schwerpunkt, wie man Menschen, die an der Parkinson-Krankheit leiden, leichter "in Bewegung" bringt. Mehr I...
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Barbara Schubert
Maria-Martin-Str. 5
48599 Gronau
 
Tel.: 02565/9071053
E-Mail: schubert@wokotu.de
 
 

Vortrag "In Bewegung bleiben" beim Parkinson-Forum Kreis Steinfurt e.V.

Am 6. Juni halte ich einen Vortrag mit dem Schwerpunkt, wie man Menschen, die an der Parkinson-Krankheit leiden, leichter "in Bewegung" bringt. Mehr Informationen finden Sie hier.

Vortrag zur Kommunikation mit dementiell vernderten Menschen bei der Hospizbewegung Gronau e.V.

Am 25. April 2018 halte ich bei der Hospizbewegung St. Josef in Gronau einen Vortrag, bei dem Möglichkeiten der Kommunikation mit Menschen, die an dementiellen Veränderungen leiden, im Mittelpunkt stehen. Beginn ist um 20 Uhr im Jugendzentrum St. Josef an der Kaiserstiege.

Vortrag zum Umgang mit dementiell vernderten Menschen

Am 7. März werde ich beim KBW Wüllen einen Vortrag zum Umgang mit Demenzkranken halten. Die Pressemitteilung finden Sie hier.

Fachartikel zum Thema Frderung der Stuhlkontinenz erschienen

Ich habe in der Zeitschrift "Die Schwester der Pfleger" einen Artikel zur Kontinenzförderung geschrieben, der sich mit der pflegerischen Befundaufnahme von Menschen mit Stuhlinkontinenz auseinandersetzt. Er macht Vorschläge für eine strukturierte Informationssammlung. Neben wichtigen Fragen zur Anamnese und einem Stuhlprotokoll werden zwei Assessmentinstrumente vorgestellt. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Beitrag in Sammelband

Der Beitrag mit dem Titel "Von der Idee zum Konzept: Einführung der Portfolioarbeit unter Berücksichtigung der Studierendenperspektive" ist im Rahmen eines vom BMBF geförderten ANKOM-Projektes entstanden. Er beschreibt den Prozess der Konzepteinführung und berichtet von den Ergebnissen. Der Sammelband ist erschienen im LIT Verlag, zum Buch geht es unter folgendem Link: http://www.lit-verlag.de/isbn/3-643-13770-8.

 

Fachartikel rund um den Rollator in der Zeitschrift Altenpflege

Mein Artikel mit dem Titel "Mobil auf vier Rollen" enthält Tipps für die Beratung  mobilitätseingeschränkter Personen in Bezug auf die Nutzung von Rollatoren. Sie reichen von der Auswahl des passenden Modells bis hin zur sicheren Bedienung. Erschienen ist der Artikel in der April-Ausgabe der Fachzeitschrift Altenpflege.

Geh-Denk-Zeit!

Sie planen einen Firmenausflug, eine Lehrerfortbildung, einen Programmpunkt für Ihre Feier oder Sie wollen Ihren Auszubildenden etwas bieten?

Dann erleben Sie doch einmal in einem Workshop, wie Bewegung und Gedächtnis zusammenhängen. Erhalten Sie "merk-würdige" Anregungen zur Steigerung Ihrer geistigen Flexibilität oder haben Sie einfach nur Spaß dabei, Ihrem Gehirn Beine zu machen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Demenz Partner - wollen können tun ist dabei

Im September 2016 startete die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. die Initiative Demenz Partner. Ziel ist es, die Gesellschaft auf vielseitige Weise über Demenzerkrankungen zu informieren, damit der Umgang mit Betroffenen und Angehörigen leichter wird. Ich werde über Demenz Vorträge halten und Kurse anbieten für unterschiedliche Zielgruppen. Sie können auf Schulen, auf den Einzelhandel, auf Behörden, aber auch auf Betroffene und Angehörige zugeschnitten sein, je nach Bedarf. Wenn Sie Fragen haben oder Anregungen, nehmen Sie gerne Kontakt auf. Weitere Informationen zur Initiative Demenz Partner finden Sie hier.

Pflegestärkungsgesetz III vom Bundesrat beschlossen

Trotz einiger Vorbehalte hat der Bundesrat im Dezember 2016 dem Pflegestärkungsgesetz zugestimmt. Es tritt zum 1. Januar 2017 in Kraft. Zum vollständigen Beschluss aus dem Bundesanzeiger geht es hier.

Flyer für zwei neue Fortbildungsprogramme erschienen

Mit der Fertigstellung der beiden Flyer ist es offiziell: Ich habe mein Angebot um zwei Seminare erweitert. 

In dem Seminar "Ich möchte dich verstehen" geht es um die Vermittlung konkreter Hilfen für eine gelingende Kommunikation mit dementen Menschen. Das Seminar "In Bewegung bleiben" vermittelt Methoden zur Bewegungsförderung und -motivierung in der Begleitung von Menschen mit Morbus Parkinson.

Vortrag am 4. Tag der Lehre der Fachhochschule Oberösterreich

Am 3. Mai war ich auf dem 4. Tag der Lehre der Fachhochschule Oberösterreich in Hagenberg im Mühlkreis mit einem Vortrag vertreten. Der Titel lautete: "Anerkennung von non-formal und informell erworbenen Kompetenzen auf hochschulische Bildungsangebote - Erfahrungen und Herausforderungen".

Weitere Informationen zum Tag der Lehre finden Sie hier.

Fachartikel zur Wahrnehmungsförderung in der Zeitschrift Altenpflege

In der April-Ausgabe der Zeitschrift "Altenpflege" aus dem Vincentz-Verlag gibt es einen Artikel zur Wahrnehmungsförderung von mir. Er beschreibt die Auswirkungen von Bettlägerigkeit nach einer Sturzverletzung auf die Fähigkeit der Körperwahrnehmung am Beispiel von Herrn Ernst. Anschließend skizziert der Artikel, was Pflegende tun können, um die Körperwahrnehmung zu erhalten bzw. zu verbessern. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

GKV-Spitzenverband hebt Qualitätsanforderungen für Inkontinenzhilfsmittel an

Die neu definierten Qualitätskriterien umfassen einerseits die Aufsauggeschwindigkeit und Rücknässewerte, andererseits die Absorption von Gerüchen und Atmungsaktivität der Produkte. Alle Produkte, die die festgelegten Merkmale nicht erfüllen, werden aus dem Hilfsmittelverzeichnis gestrichen. 

Grund für eine Qualitätsprüfung der Hilfsmittel war die vielfache Beanstandung der Versorgungssituation durch Betroffene und Fachleute. Die Pressemitteilung des Spitzenverbandes finden Sie hier.

Centrum für Hochschulentwicklung (CHE): Knapp 50.000 Studierende ohne traditionelle Hochschulzugangsberechtigung

Die Zahl der beruflich qualifizierten Studierenden, die über den dritten Bildungsweg ein Studium aufnehmen, hat sich von 2010 bis 2014 nahezu verdoppelt. In diesem Zeitraum hat sich die Zahl von 25.700 Studierenden auf 49.800 gesteigert. Die gesetzlichen Zugangsmöglichkeiten zum Studium ohne Abitur wurden in allen Bundesländern ausgeweitet. Den Artikel des CHE finden Sie hier.

Bundeseinheitliche Rahmenempfehlungen für Prävention und Gesundheitsförderung

Nach der Verabschiedung des neuen Präventionsgesetzes Mitte 2015 hat am 19. Februar erstmals die Nationale Präventionskonferenz getagt und bundeseinheitliche Rahmenempfehlungen zu Prävention und Gesundheitsförderung formuliert. Mitgewirkt haben die vier Sozialversicherungsträger, Vertreter von Bundes- und Landesministerien, kommunalen Spitzenverbänden, der Bundesagentur für Arbeit, Sozialpartner, Patienten und die Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung.

Die definierten gemeinsamen Ziele lauten "gesund aufwachsen", "gesund leben und arbeiten" sowie "gesund im Alter". Dabei sollen die Angebote im Sinne von Präventionsketten an den Übergängen verzahnt werden. Die Rahmenempfehlungen zum Download finden Sie hier.

Fachartikel zur Wahrnehmungsförderung in der Zeitschrift "Die Schwester der Pfleger"

In der Februar-Ausgabe von "Die Schwester der Pfleger" habe ich einen Fachartikel mit dem Titel: "Im Kontakt" veröffentlicht. Der Artikel zeigt auf, wie Pflegende mit kleinen, aber effektiven Maßnahmen die Körperwahrnehmung von Menschen mit eingeschränkter Mobilität und Sprachfähigkeit verbessern können. Dabei steht die demente Frau Funke im Zentrum der Betrachtungen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier hier
und unter dem Link https://www.station24.de/web/guest/heim_pflege/-/content/detail/17636197

Inkontinenzhilfsmittel werden einer Qualitätsprüfung unterzogen

Die Qualität der Hilfsmittel zur Versorgung mit Hilfsmitteln bei Blasenschwäche, die laut Leistungskatalog von den Kostenträgern übernommen werden, wurde vielfach beanstandet. Für den Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann, Grund für eine Qualitätsprüfung.

Immerhin stammt das Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenkassen aus dem Jahr 1993. Die Qualitätsprüfung könnte eine Aktualisierung bewirken. Die Ergebnisse werden Anfang 2016 erwartet.

Am 5. November 2015 hat der Bundestag ein Hospiz- und Palliativgesetz beschlossen

Das Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland (HPG) soll zu einer besseren Betreuung und Versorgung am Lebensende führen. Unabhängig davon, ob Menschen ihre letzte Lebensphase zu Hause, im Krankenhaus, im Pflegeheim oder im Hospiz verbringen. Zur Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit

Vortrag im Wirtschaftszentrum Gronau am 01.10.2015

Mit dem Vortrag "Dem Gehirn Beine machen. Wie wir unseren grauen Zellen auf die Sprünge helfen" startet am 1. Oktober von 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr eine Vortragsreihe rund um das Lernen im Wirtschaftszentrum Gronau.

Workshop auf dem Kongress Lernwelten am 04.09.2015

wollen können tun ist mit dem Workshop “Anrechnung beruflich erworbener Kompetenzen auf ein Hochschulstudium – Herausforderung Gleichwertigkeitsprüfung” am 04.09.2015 vertreten auf dem Kongress "Lernwelten" in Chur (Schweiz)

Durchlässigkeit

Beitrag im Sammelband: ?bergänge gestalten

Im Juli 2015 erschienen: Beitrag von Barbara Schubert et al.: Die Etablierung individueller Kompetenzanrechnung an der Mathias Hochschule Rheine unter dem Aspekt der nachhaltigen Qualitätsentwicklung. Prozesse – Ergebnisse – Herausforderungen: S. 365-386. In:

Übergänge gestalten – Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung erhöhen. Münster: Waxmann (2015)
Walburga K. Freitag, Regina Buhr, Eva-Maria Danzeglocke, Stefanie Schröder und Daniel Völk

Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung zählt zu den großen Themen der gegenwärtigen Bildungspolitik und fordert beide Bildungsbereiche gleichermaßen heraus. Absolventinnen und Absolventen der beruflichen Bildung suchen nach berufsbegleitenden Studienangeboten und benötigen biografisch bedingt andere Grundlagen, um sich für ein Studium zu entscheiden und Vertrauen zu entwickeln, dieses auch erfolgreich zu bewältigen. Maßnahmen wie Beratungsangebote, Brückenkurse, Tutorien, eine zeitliche und örtliche Flexibilisierung der Studiengänge oder eine Didaktik, die an die Berufserfahrung anknüpft und sie integriert, leisten hierzu einen wesentlichen Beitrag. Die im Rahmen der BMBF-Initiative „ANKOM – Übergänge von der beruflichen in die hochschulische Bildung“ entwickelten Konzepte bieten Anregungen für Nachahmerinnen und Nachahmer und liefern Impulse für weitere Forschung. „Übergänge gestalten“ versammelt anwendungsorientierte Analysen aus vielfältigen disziplinären Perspektiven und wendet sich an ein breites Fachpublikum der beruflichen und hochschulischen Bildung.

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